Kritik
Opal Dream
von Leonie Lampe
In einem von der Außenwelt scheinbar völlig abgeschotteten kleinen Ort, in dem jeder Mann bei der schweren Arbeit in einer Mine nur auf den großen Opal-Fund hofft, der der ganzen Familie einen langen Sommerurlaub, oder auch viele andere schöne Dinge bescheren kann, wohnt die kleine Kellyanne mit ihrem Bruder und ihren Eltern.
Während sich ihr Bruder sehr für das Opalschürfen interessiert, spielt Kellyanne lieber mit ihren Freunden. Doch bei den besagten Freunden gibt es eine kleine Besonderheit, denn sie sind nicht etwa die Nachbarskinder, sondern es handelt sich um eine große hübsche junge Frau namens Dingan und um einen etwas kleineren, kräftigeren Mann, der den Namen Pobby trägt. Dies allein wäre vielleicht nicht das Außergewöhnliche an ihnen gewesen, sondern das Besondere ist, dass sie nur in Kellyannes Fantasie existieren.
Es ist nicht so, dass die beiden imaginären Freunde nur dann auftauchen, wenn es Kellyanne schlecht geht, sondern sie begleiten sie sogar manchmal mit in die Schule und besuchen ihre Mutter bei der Arbeit im Supermarkt.
Damit ihre Tochter mal wieder unter Menschen kommt und nicht immer nur mit zwei ausgedachten Figuren Kaffeeklatsch spielt, fahren Vater und Sohn mit Dingan und Pobby in die kleine Mine des Vaters. Doch als sie wieder nach Hause kommen, haben sie die beiden doch glatt dort vergessen! Erst ist Kellyanne völlig geschockt davon, wie man Dingan und Pobby, absichtlich oder nicht, irgendwo zurücklassen kann, doch dann kommt ihr der Gedanke, dass die zwei ganz alleine in der Dunkelheit umherirren oder sich sogar noch in der Mine befinden, die durch eine Sprengung teilweise eingestürzt ist.
Es gelingt ihr schließlich, den Vater zu überreden, noch einmal zurückzufahren und nach ihnen zu suchen. Als sie bei der Mine sind, glaubt Kellyanne, dass die zwei Vermissten vielleicht in der Nebenmine sein könnten. Doch als sie dort nach ihnen suchen, taucht ausgerechnet der Besitzer dieser Mine auf und beschuldigt sie des Diebstahls. Als er und Kellyannes Vater aufeinander losgehen, löst sich ein Schuss.
Wer und ob überhaupt jemand davon getroffen worden ist und auch, wie ihr Bruder, der eigentlich immer der aus der Familie gewesen ist, der den beiden imaginären Freunden seiner Schwester, die sogar am Esstisch ihre Plätze hatten, am skeptischsten gegenüberstand, Kellyanne wunderbar zur Seite steht und ihr aus ihrer Seelenkrankheit heraushilft, das könnt ihr nur im Kino erfahren und dabei die echt guten Schauspielfähigkeiten der Kinder genießen.
Während sich ihr Bruder sehr für das Opalschürfen interessiert, spielt Kellyanne lieber mit ihren Freunden. Doch bei den besagten Freunden gibt es eine kleine Besonderheit, denn sie sind nicht etwa die Nachbarskinder, sondern es handelt sich um eine große hübsche junge Frau namens Dingan und um einen etwas kleineren, kräftigeren Mann, der den Namen Pobby trägt. Dies allein wäre vielleicht nicht das Außergewöhnliche an ihnen gewesen, sondern das Besondere ist, dass sie nur in Kellyannes Fantasie existieren.
Es ist nicht so, dass die beiden imaginären Freunde nur dann auftauchen, wenn es Kellyanne schlecht geht, sondern sie begleiten sie sogar manchmal mit in die Schule und besuchen ihre Mutter bei der Arbeit im Supermarkt.
Damit ihre Tochter mal wieder unter Menschen kommt und nicht immer nur mit zwei ausgedachten Figuren Kaffeeklatsch spielt, fahren Vater und Sohn mit Dingan und Pobby in die kleine Mine des Vaters. Doch als sie wieder nach Hause kommen, haben sie die beiden doch glatt dort vergessen! Erst ist Kellyanne völlig geschockt davon, wie man Dingan und Pobby, absichtlich oder nicht, irgendwo zurücklassen kann, doch dann kommt ihr der Gedanke, dass die zwei ganz alleine in der Dunkelheit umherirren oder sich sogar noch in der Mine befinden, die durch eine Sprengung teilweise eingestürzt ist.
Es gelingt ihr schließlich, den Vater zu überreden, noch einmal zurückzufahren und nach ihnen zu suchen. Als sie bei der Mine sind, glaubt Kellyanne, dass die zwei Vermissten vielleicht in der Nebenmine sein könnten. Doch als sie dort nach ihnen suchen, taucht ausgerechnet der Besitzer dieser Mine auf und beschuldigt sie des Diebstahls. Als er und Kellyannes Vater aufeinander losgehen, löst sich ein Schuss.
Wer und ob überhaupt jemand davon getroffen worden ist und auch, wie ihr Bruder, der eigentlich immer der aus der Familie gewesen ist, der den beiden imaginären Freunden seiner Schwester, die sogar am Esstisch ihre Plätze hatten, am skeptischsten gegenüberstand, Kellyanne wunderbar zur Seite steht und ihr aus ihrer Seelenkrankheit heraushilft, das könnt ihr nur im Kino erfahren und dabei die echt guten Schauspielfähigkeiten der Kinder genießen.
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