Kritik
Opal Dream
von Janik Rabehl
Kellyanne wohnt mit ihrer Familie in Süd-Australien, bei den Opalminen. Es ist eine sehr öde Landschaft, wo keiner dem anderen traut, weil sie davon ausgehen dass, sobald Opal (wertvolle Schmucksteine) gefunden haben, die anderen Mienenarbeiter versuchen, zu stehlen. Kellyanne hat keine wirklichen, sondern nur zwei in ihrem Kopf existierende Freunde. Ihre Eltern wollen, dass Kellyanne einen Tag ohne ihre imaginären Freunde verbringt. Deshalb nimmt Kellyannes Vater, der auch Minenarbeiter ist, ihre imaginären Freunde Pobby und Dingan ohne Kellyanne mit zu den Opalminen. Als Kellyannes Vater am späten Abend zurückkommt sind die beiden Freunde verschwunden. Aber ihr Bruder, der Kellyannes Freunde eigentlich nicht sehen kann, hilft ihr dabei, sie zu suchen...
„Opal Dream“ ist ein eher tragischer Film. Doch er hat auch zahlreiche lustige Seiten. Ich fand den Film anregend.
„Opal Dream“ ist ein eher tragischer Film. Doch er hat auch zahlreiche lustige Seiten. Ich fand den Film anregend.
der Film






