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Kritik
Die Wasserblume
von Janik Rabehl
Es geht um ein Mädchen namens Minako. Ihre Mutter ist vor vielen Jahren als sie schwanger war abgehauen, weit weg zu einem anderen Mann. Doch dann, eines Tages, kommt sie mit ihrer neuen Tochter Yu unerwartet wieder, da sie sich auch von ihrem zweiten Mann getrennt hat und in der Stadt wo Minako lebt, Arbeit gefunden hat. Minako und Yu rennen nach einiger Zeit, als sie sich schon näher kennen gelernt haben weg. Doch Yu weiß immer noch nicht, dass ihre Mutter gleichzeitig Minako`s ist...
Es ist ein sehr tragischer Film, der aber auch lustige Seiten aufweist. Minako wohnt mit ihrem Vater in einem eher gehobenen Viertel. Und am Ende in einem alten chinesischen Fischerdorf. Es sind oft zu lange Szenen im Film enthalten, in denen wenig gesprochen wird und man einzelne Handlungen nicht versteht. Doch es ist wie ich finde ein gelungener Film, für einen, der sonst noch nie einen langen Film gedreht hat!
der Film