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| Zhou Dongyu und Shawn Du, Foto: Max Kullmann |
Mao Tse-tung wollte das Bewusstsein der Menschen verändern, er bekämpfte alte Kultur und alte Denkweisen. Während dieser Zeit litten viele Menschen unter extremer und härtester Gewalt. Jeder, der in irgend einer Hinsicht „regimefeindlich" war oder Gedanken äußerte, die gegen Maos Vorstellungen stießen, wurde verhaftet, bestraft und gefoltert. Vor allem Intellektuelle bildeten den Widerstand; sie wurden wegen ihres Individualismus angeklagt. Hierfür wurden sie hart bestraft und in politische Gefangenschaft genommen. Schlimmster Gewalt und psychischer Folter ausgesetzt, wurden sie ermordet und vernichtet. Die Zerstörung auch ihrer Familien war Mao und seinen Anhängern ein großes Anliegen, und so mussten auch Familienangehörige große Opfer dafür bringen. Sie wurden verhöhnt, öffentlich gedemütigt und oft zur „Umerziehung" aufs Land geschickt. Aber auch Menschen mit anderem Glauben wurden ermordet, und jede weitere Ermordung diente der Machterkennung und der Warnung vor jedem falschen Schritt.
Informationen zu diesem Thema habe ich der regierungskritischen chinesischen Zeitung „The Epoch Times" entnommen.