Wienke Döbbeling

14 Jahre

Über mich...

Wenn ich meinen Namen nenne, wird er häufig hinterfragt. Wie wird er ausgesprochen? Und wie geschrieben? Und ist es ein Vor- oder Nachname? Aber ich heiße halt nicht wie jeder andere, das ist was Besonderes.

Dieser Name ist friesisch, genau wie die meiner drei älteren Geschwister. Ich bin in Niedersachsen geboren, aber weil ich das Leben, an das ich mich erinnern kann, hier verbracht habe, fühle ich mich als vollkommene Berlinerin. Dinge wie ein Praktikum bei der Berlinale gibt es natürlich nur in unserer wunderschönen Hauptstadt. Durch dieses Praktikum bei Generation bin ich zu den Jungen Journalisten gekommen.

Ich besuche die Wilma-Rudolph-Oberschule in Zehlendorf. Und wenn ich dort nicht bin, bin ich wahrscheinlich unterwegs mit Freunden oder zu Hause in Wilmersdorf. Einige Sportarten habe ich auch schon ausprobiert, ich habe einige Jahre Leichtathletik gemacht, und Volleyball, Reiten und Schwimmen getestet. Aber wie es scheint, habe ich „meine“ Sportart noch nicht gefunden.

Ich habe fünf Jahre lang Querflöte gespielt und liebe das Instrument nach wie vor, weil es von Klassik bis zu sehr modernen Liedern alles Spielen kann. Ich liebe den Sommer, weil sich das Leben dann unbeschwerter und freier anfühlt. Deswegen finde ich den Gedanken, einmal für ein paar Jahre nach Kalifornien oder in andere warme Gebiete zu ziehen sehr verlockend.

Ich habe zwar schon in verschiedenen Theatergruppen gespielt und auch sehr viel Spaß dran gehabt, aber wenn ich ein Film drehen würde, würde ich eher das Drehbuch schreiben oder Regie führen. In diesen Film würde ich sehr gerne eine wahre Geschichte mit einbringen, weil mich solche Filme oft noch mehr berühren. Er würde sich wahrscheinlich um Freundschaft handeln. Er würde eine emotionale Geschichte erzählen, in die der Zuschauer so sehr hineinwachsen kann, dass jeder dem Ende entgegen fiebert. Doch das Ende würde niemand so erwarten wie es kommt, denn dass ist es, finde ich, was einen guten Film ausmacht.

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