Publikumsgespräch bei "Off white Lies"

Als Maryanne Redpath auf die Bühne kommt und die Filmcrew zu sich bittet, gibt es noch keine Fragen, deswegen fragt sie spontan, ob „ORCHIM LeREGA“ ein persönlicher Film ist.

von Charlotte Hochegger, 15

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Die Regisseurin erzählt, dass auch ihre Eltern getrennt waren und sie deswegen viel Zeit ihres Lebens auf Flughäfen verbracht habe. Danach kommt aus dem Publikum die Frage, ob denn die Erfindungen im Film auch wirklich von dem Schauspieler erfunden wurden. Der Hauptdarsteller erklärt zu unserer Überraschung, dass er tatsächlich den „Smokeless“ erfunden habe. Den Rest habe er sich aber nicht ausgedacht. Maya Kenig sagt unter Gelächter, dass sie den Hundehaufen aus Plastik erfunden habe.

Warum die Schauspielerin von Libby heute nicht da ist, wird gefragt. Die Regisseurin erklärt, dass sie in New York lebt und noch zur Schule geht, weswegen sie nicht da sein kann. Außerdem habe sie einen Freund, sagt sie und das Publikum lacht.

Zuletzt wird noch die Frage gestellt, ob der Film auch woanders hätte spielen können. Dazu meint die Regisseurin nur, dass eine solche Vater-Tochter Beziehung ja universell sei und deswegen auch woanders hätte spielen können.

Zum Film:

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ORCHIM LeREGA

14plus: SPIELFILME

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