Interview mit Fion Mutert, Juror der Kinderjury 2012
Da ich vor drei Jahren selber auf den reservierten Plätzen der Kinderjury als Jurorin sitzen durfte und diese Zeit sehr genossen habe, möchte ich dieses Jahr einen aktuellen Juror interviewen. Als die Kinderjury vor mir im Kino Platz nimmt, ergreife ich die Initiative und frage Fion nach einem Interview. Er hätte Lust, wie sich aber in den Tagen darauf herausstellt, keine Zeit und so wird unser Interview auf nach dem Festival verschoben. Persönlich treffe ich Fion leider nicht, aber dank Facebook kann das Interview trotzdem stattfinden. >>

von Judith Rinklebe, 15

Ein besonderer Moment
Gedränge, Aufgeregtheit, glückliche Gesichter, nach Karten Ausschau haltende Besucher, viele Gäste, beschäftigtes Berlinaleteam... Jedes Jahr ist es bei der Preisverleihung das gleiche Gefühl welches in mir aufkommt! Es ist ein glücklicher, spannender und äußerst besonderer Moment. >>

von Sophia Greiwe, 16

Wirklich schon vorbei?
Was für eine schöne Preisverleihung! >>

von Mia Ansorge, 11

Großes Gedränge bei der Preisverleihung von Kplus
Schon eine Stunde vor Vorstellungsbeginn schien die Schlange der Wartenden rasend schnell zu wachsen. Als es dann endlich so weit war, und die ersten Zuschauer wie wild geworden die Treppe hinaufstürmten, um einen guten Platz zu erhaschen, sitzen schon fast alle Filmcrews in ihren Kinosesseln und warten gespannt darauf zu erfahren, ob sich ihre Reise denn auch gelohnt hat. >>

von Charlotte Hochegger, 15

Wettbewerb bei der Cross-Section
„Das ist doch kein Kinderfilm!“ ist ein häufiger Kommentar von Erwachsenen zu Filmen, die in der Cross-Section zu sehen sind. Doch stimmt das? Ich finde es super, dass es die Cross- Section gibt. >>

von Verena Caspari, 14

Retrospektive in der Cross-Section
Gähnende Affen Bei "The Monkey King" >>

von Sarah Gosten, 14

Ein Interview mit Gabriele Auesens-Borgelt
Bei Kaffee und Tee erzählt sie mir von ihren Erfahrungen als Dolmetscherin und Einsprecherin und wie sie zur Entstehung des Kinderfilmfestes beigetragen hat. Außerdem entdecken wir die Gemeinsamkeit bei Berlinale Lieblingsfilmen und schwärmen begeistert von skandinavischen Meisterwerken. >>

von Judith Rinklebe, 15

Cross Section mit der Retrospektive
Seit circa vier Jahren arbeiten Generation und Retrospektive zusammen und so hat man auf diese Weise die einmalige Möglichkeit, Filme zu gucken, welche sonst in Archiven schlummern. Am Freitag lief der russische Film Putjowka w schisn, was so viel heißt wie Die Straße ins Leben, im Kino am Potsdamer Platz. >>

von Judith Rinklebe, 15

Pause
Wir sitzen ruhig und entspannt auf den Sofas, im Keller des HKW und quatschen. >>

von Liv Thastum, 14

Das Publikum bei „Als hätte ich dich gehört“
Man kann nicht sagen, dass das HKW voll ist. Um genau zu sein ist es ziemlich leer. >>

von Liv Thastum, 14

Viele kleine Filme, viele kleine Leute
„Ich verrate es euch jetzt mal, ihr seid mit Abstand unser liebstes Publikum…“ so leitet Julia die Kurzfilme1 ein. Ich muss sagen, es ist auch wirklich ein tolles Publikum. >>

von Lilly Rinklebe, 10

Magischer Dienstagmorgen
Gleich werden die Kurzfilme 1 gezeigt. Jedes Jahr gehe ich zu dieser Vorstellung und das tue ich nicht, weil ich so wahnsinnig auf lustige Animationsfilme stehe, sondern weil ich diese Stimmung, wie sie eigentlich nur einmal bei der Berlinale zu spüren ist, so genial finde. >>

von Judith Rinklebe, 15

Affenkönig im Haus der Berliner Festspiele
Als ich das mit Kindern und Erwachsenen prall gefüllte Haus der Berliner Festspiele betrete, die kleine 3D Bilder und Luftballons vom Affenkönig herumtragen, ist eine angeregte und fröhliche Atmosphäre zu spüren. >>

von Victor Stasik, 14

Wer löst das Geheimnis?
Ich bin bereit. Ich sitze im HKW, erster Berlinaletag, zweiter Film. Die mir mittlerweile wohl bekannte Aufregung macht sich in mir breit. >>

von Liv Thastum, 14

„Berlinale Yeeeeaaar!!!“
Endlich ist es nicht mehr nur Vorfreude, die Berlinale ist offiziell eröffnet und es laufen die Filme, auf die wir alle wie jedes Jahr wieder gespannt waren. >>

von Lilly Rinklebe, 10

Immer dasselbe - wie schön!
Was soll man über die Eröffnung sagen? Eigentlich ist das doch jedes Jahr das selbe: Jedes Jahr zählt man die Tage, Stunde und Sekunden bis es endlich los geht. Alles beginnt damit, dass man zum ersten Mal das frisch gedruckte Programm in den Händen hält. >>

von Judith Rinklebe, 15

Start geglückt - eine Eröffnung mit Glanz und Glamour!
Als ich meinen Platz im hinteren Teil des Kinos gefunden hatte, lehnte ich mich zurück und erfasste die Situation. In dem großen Saal herrschte lautes Stimmengewirr. Hier und da erkannte ich zwischen den herumwuselnden Menschen ein bekanntes Gesicht. >>

von Alina Grünky, 14

Endlich Berlinale
Es ist ein richtig gutes Gefühl, bei den Jungen Journalisten zu sein. >>

von Mia Ansorge, 11

Interview mit Julia von Maydell, Einsprecherin
Da ich erfahrene Berlinale-Gängerin bin, ist es für mich nichts Besonderes, wenn ein Film eingesprochen wird. Doch viele, die das erste Mal bei der Berlinale sind, und noch nie zu vor erlebt haben, wie jemand anders einfach in den Film hinein redet, finden das ganz schön störend. Es ist schon irgendwie gewöhnungsbedürftig, aber eigentlich eine tolle Idee. >>

von Judith Rinklebe, 14